Ein Stammesabend, der es in sich hatte – und das von der ersten Minute an.
Bereits um 17:30 Uhr versammelten wir uns gut gelaunt und voller Energie. Zum Auftakt ging es direkt nach draußen, wo wir erstmal so richtig in Bewegung kamen – ein guter Start in den Abend.
Danach „fielen“ wir gemeinsam in die Turnhalle ein. Diesmal stand der Abend ganz bewusst im Zeichen von Sport und freiem Ausprobieren – ohne Programm, ohne Pfadfinderthema, einfach mal anders. Die Kletterwand lockte die Mutigsten unter unseren Pfadfinderinnen und Pfadfindern bis fast unter das Hallendach – natürlich mit professioneller Sicherung. Wer lieber in Fahrt kommen wollte, schnappte sich eines der Waveboards und kurvte damit durch die Halle. Andere lieferten sich hitzige Tischtennis-Matches, wieder andere erkundeten einfach, was die Halle sonst noch so hergab. Ein Sporthallenerlebnis, das mit klassischem Sportunterricht herzlich wenig gemein hatte – und mit einem klassischen Stammesabend auch nicht.
Nach so viel Bewegung war der Hunger natürlich groß – und der wurde mit einer ordentlichen Portion Pommes gestillt, die mit großem Appetit und noch größerer Begeisterung verputzt wurden.
Den gemütlichen Abschluss bildeten dann noch zwei, drei Runden Werwolf: rätseln, diskutieren, lachen – und am Ende gemeinsam fragen, wer denn nun das Dorf auf dem Gewissen hatte. Ein treffenderer Ausklang für diesen Abend wäre kaum denkbar gewesen.
Wir freuen uns schon auf den nächsten Stammesabend – der die Latte jetzt natürlich ein gutes Stück höher gelegt hat!
